Einigkeit Steingriff holt sich den Kneißl-Pokal
Am 25.04.2026 wurde der Kneißl-Pokal zum 41. mal Ausgeschossen. Von den 41 Mannschaften aus 17 Vereinen die beim Wettbewerb teilgenommen haben sind neun Teams ins Finale im Schützenheim von Frischauf-Schützenlust Alberzell gekommen. Der Sieger dieses Jahr ist die erste Mannschaft von Einigkeit Steingriff. Mit starken 1593,2 Ringen behielten Tina Blankenhorn mit 403,4, Julia Häuslmeier mit 403,1, Veronika Blankenhorn mit 401,3 und Andreas Ziegler mit 385,4 die ruhigste Hand. Frischauf-Schützenlust Alberzell die das Finale vier mal in Folge gewannen schaffte es mit 1584,0 diesesmal ``nur`` auf den zweiten Platz. Geschossen haben Colin Müller (407,4), Stephanie Höpp (397,8), Jenny Pschida (390,6) und Markus Höpp (388,2). Mit gerade mal vier Ringen weniger und zwar1580,0, folgt auch schon Edelweiß Langenmosen die wegen einem defekt am Gewehr durchaus mehr getroffen hätten. Für Langenmosen am Start waren Monika Huber (406,1), Silvia Steurer (393,4), Marie Bachmayr (391,2) und Anna Endel (389,3).
Die Final-Resultate:
- Einigkeit Steingriff 1 1593,2
- Frischauf-Schützenlust Alberzell 1 1584,0
- Edelweiß Langenmosen 1 1580,0
- Edelweiß Weilach 1 1576,9
- Frischauf-Schützenlust Alberzell 2 1546,5
- Jennerwein Oberlauterbach 1 1542,3
- Hubertus Gachenbach 2 1535,1
- Enzian Lampertshofen 3 1463,2
- Einigkeit Autenzell 3 1096,9

Die Glücklichen Gewinner des Kneißlpokals 2026 von Einigkeit Steingriff. Von Links Gausportleiter Bernhard Kothmeier, Andreas Ziegler, Julia Häuslmeier, Tina Blankenhorn und Veronika Blankenhorn.

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Alberzell I holt sich den Kneißl-Pokal
Schrobenhausen (Kothmeier Bernhard)Der Kneißl-Pokal ist ein Wettbewerb der im Ko-System ausgetragen wird. Nach der Meldung werden alle Teams je nach Leistung in drei Lostöpfe aufgeteilt. Somit besteht auch für Ringschwächere Mannschaften die Chance in die nächste Runde ein zu ziehen. Die erste Runde findet immer eine Woche vor dem Vorrundenstart statt. Die zweite Runde, hier gibt es noch zwei Lostöpfe, eine Woche nach der Vorrunde und die dritte Runde eine Woche vor dem Rückrundenstart. Das Finale bestreiten dann die Mannschaften, die alle drei Runden als Sieger überstanden haben.
Zum mittlerweile 40. mal wurde der Teamwettbewerb dieses Jahr ausgetragen. Nach dem der achte Pokal letztes Jahr nach dreimaligen gewinnen in den Besitz von Alberzell überging gab es heuer einen neuen, mittlerweile neunten von Gauehrenmitglied Johann Kneißl gestifteten, ''Keißl-Pokal''. Des weiteren holten sich den Pokal schon zwei mal 1904 Steingriff, vier mal Frisch-Auf Singenbach und zwei mal Frischauf Schützenlust Alberzell.
Von den 43 Vertretungen die beim diesjährigen Wettbewerb teilgenommen haben trugen die letzten sechs Teams das Finale aus. Der Sieger dieses hieß am Ende zum insgesamt siebten mal Frischauf Schützenlust Alberzell mit einem Ergebnis von 1594,1 Ringen. Verantwortlich für diesen Erfolg waren Markus Höpp mit 403,2, Jenny Pschida mit 401,3, Lisa-Marie Hörmann mit 399,1 und Veronika Spöttl mit 390,5 Ringen. Den Zweiten Platz erreichte Einigkeit Steingriff mit 1586,8 Ringen. Geschossen von Julia Häuslmeier mit 406,3, welches auch das stärkste Einzelergebnis des Tages war, Christian Streber mit 396.5, Thomas Reisner mit 396,2 und Veronika Blankenhorn mit 387,8 Ringen.
Die Final-Resultate:
- Frischauf-Schützenlust Alberzell 1 1594,1
- Einigkeit Steingriff 1 1586,8
- Enzian Lampertshofen 2 1545,7
- Einigkeit Steingriff 2 1541,5
- Enzian Lampertshofen 4 1458,1
- Frischauf-Schützenlust Alberzell 3 1433,6

Die Teilnehmer des Kneißl-Pokal Finale (von links) Sportleiter Bernhard Kothmeier, Leonie Mayr (Lampertshofen 2), Michael Effner (Alberzell 3), Lisa-Marie Hörmann und Markus Höpp vom Sieger Frischauf Schützenlust Alberzell 1, Thomas Reisner (Steingriff 1), Johann Felbermaier (Lampertshofen 4), Tina Blankenhorn (Steingriff 2), Gauehrenmitglied Johann Kneißl
Der Kneißlpokal 2025/26 geht diese Saison wegen zu wenigen Teilnehmer nur über zwei Runden. Die zweite Runde nach der RWK-Vorrunde fällt somit aus.